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Mit den Erkenntnissen der Neurowissenschaften zu zielgruppenorientiertem Marketing
Werner T. Fuchs Haufe Sachbuch Wirtschaft 1. Auflage 2009, Sprache Deutsch Paperback 294 Seiten ISBN 978-3448095920
Beschreibung des Verlages
Erfolgsfaktor Storytelling! Mit guten Geschichten können Marken im Gedächtnis von Konsumenten verankert werden.
Der Marketingexperte Werner Fuchs erklärt, wie Sie für Ihre Zielgruppe die richtige Geschichte entwickeln und glaubhaft inszenieren. Neurowissenschaftliche Studien zeigen, dass besonders prägende Erlebnisse in der Kindheit und Jugend ideal für Storytelling sind. Je mehr an diese Erlebnisse angedockt wird, desto stärker wirken diese Geschichten im Marketing.
Inhalte: - Wo Sie Storytelling einsetzen können, was Sie für eine gute Geschichte brauchen und was Sie vermeiden sollten. - Welche Geschichte für die jeweilige Zielgruppe die richtige ist und warum gerade diese dadurch am stärksten wirkt. - Mit zahlreichen Beispielen für erfolgreiches Storytelling in Marketing und Werbung.
(Quelle: gekürzter Text des Verlages)
Spendwerk Rezension
Ein alter Hase erzählt, welche Geschichten wem schmecken
Werner T. Fuchs ist in Marketingkreisen kein Unbekannter. Sein Ziel ist, das Wissen der Neurologie für das praktische Marketing nutzbar zu machen. 2005 schrieb er das Buch „Tausend und eine Macht, Marketing und moderne Hirnforschung“ in dem bereits viele Grundlagen zu seinem neuen Buch zu finden sind. 2007 erschien in dem Buch Neuromarketing des Haufe Verlages sein Aufsatz „Wie hirngerechte Marketing-Geschichten aussehen“. Sein neues Buch „Warum das Gehirn Geschichten liebt“ ist quasi die konsequente Fortführung dieser beiden Veröffentlichungen. Es verdichtet die Ansätze und bündelt sie auf das „Story-Telling“. Werner T. Fuchs führt durch viele kleine Geschichten, Fragen und Zusammenhänge in die Funktionsweisen unseres Gehirnes ein.
Warum liebt das Gehirn Geschichten? Was ist die Bühne, wer die Helden, wer die Helfer? Was bedeutet es, wenn sich eine Firma entschließt, das Marketing über Story-Telling aufzubauen? Wie findet man sein Urthema, baut das Set auf und erzählt die Geschichte?
All diese Fragen und viele andere nacherzählenswerte Ansätze finden sich in diesem lesenswerten Buch. Manchmal etwas zu verspielt – mehr als eine Geschichte bleibt im Raum stehen und bedarf der eigenen Entschlüsselung – ist dieses Buch eine Schatzkiste für professionelle Geschichtenerzähler.
(Rezension: Ehrenfried Conta Gromberg)
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